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Widerspiel

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Sollten Sie sich jemals anschießen lassen, dann nur im Krankenhaus.
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-House zu Cameron

Widerspiel
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Erstausstrahlung Flag of Germany.svg {{{Ausstrahlung}}}
Originaltitel (engl.) No Reason
Erstausstrahlung Flagge der USA.png 23.05.2006
Staffel 2
Episodennummer 24(46)
Drehbuchautor David Shore
Regisseur David Shore
Gaststar(s) Elias Koteas
Chris Tallman
Diagnose keine
Vorherige Folge Wer wird Vater?
Nächste Folge Einer gegen alle


Widerspiel ist der Titel der 24. und letzten Episode der zweiten Staffel.

HandlungBearbeiten

EpisodenhandlungBearbeiten

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Der Patient

House bespricht mit seinem Team seinen neuesten Fall: Ein Patient hat eine abnormal angeschwollene Zunge. Plötzlich platzt ein Mann herein und fragt, wer von ihnen House sei; House gibt vor, dass Cameron er sei, doch der Mann weiß, dass das gelogen ist. Er sagt House, dass er einmal sein Patient war, zückt eine Pistole und schießt House in den Unterleib. Als sein Team ihm zu Hilfe kommen will, befiehlt ihnen der Attentäter, dessen Name Jack Moriarty ist, zurückzubleiben, und richtet seine Waffe auf House' Kopf. Das Bild wird schwarz.

Als House in einem Krankenbett wieder erwacht (ohne Schaden am Kopf), teilt Cameron ihm mit, dass kein Organ schwer beschädigt worden wäre, sondern die Kugel lediglich seinen Magen penetriert hätte und danach in einer Rippe stecken geblieben wäre. Moriarty wurde indes vom Sicherheitsdienst angeschossen und liegt im Krankenbett neben House - natürlich gefesselt.
Jackmoriarty.jpg

Jack Moriarty

Nach der Operation geht es House' Bein plötzlich merklich besser. Seinem Zungenpatienten dagegen nicht - da seine Zunge ihn nun fast erstickt, muss ein Luftröhrenschnitt bei ihm durchgeführt werden, sämtliche Tests blieben ergebnislos.

Moriarty erklärt House unterdessen die Gründe für seinen Angriff: Vor einiger Zeit hatte House seine Frau behandelt (und geheilt) und war dabei auf eine Affäre Jack's gestoßen, die letztlich nichts mit der Lösung des Falls zu tun hatte, doch House erzählte der Frau trotzdem vom Seitensprung ihres Mannes, woraufhin diese sich umbrachte.

Ein Augapfel von House' Patient platzt unterdessen aufgrund großer Mengen Blut, die sich in diesem ansammeln - zeitgleich reißt eine von House' Operationsnähten, während er sich mit der Frau des Patienten unterhält, woraufhin er im Flur kollabiert. Er wird ebenfalls an sein Bett gefesselt.

Kurz darauf teilt ihm sein Team allerdings mit, dass die Frau des Patienten schon lange tot sei. House bekommt ernste Zweifel an seinem geistigen Zustand, besonders, da sen Team nicht einmal ihn hinter der Scheibe gesehen hat, als der Augapfel des Patienten platzte. Er vermutet, dass er eine Halluzination hatte.

Einer der Hoden des Patienten platzt ebenfalls, wiederum aufgrund extremen Blutzuflusses. Cuddy hat veranlasst, dass der Chirurg House mit Ketamin behandelt, dies hat die Verbesserung des Zustandes seines Beins bewirkt. Dieser ist damit nicht einverstanden, da er die eventuell das Gehirn beeinflussende Ketaminbehandlung als Angriff auf seine Psyche betrachtet; er legt sich mit Cuddy und Wilson an und schlägt letzteren, als er plötzlich realisiert, dass er in seinem Krankenbett liegt und halluziniert. Plötzlich hat er andauernd Gedächtnislücken und will den Fall abgeben; als er das tun will, stellt sich das Gespräch mit Cuddy als neuerliche Halluzination heraus. Da sämtliche am Patienten durchgeführten Tests vollkommen ergebnislos bleiben, will House diesen mit einem extrem präzisen Roboter operieren. Kurz vor dem Start der Operation platzt House in den OP. Es wundert ihn, dass jeder seiner Vorschläge bezüglich der Erkrankung des Patienten von seinem Team widerspruchslos angenommen wurde und er das Ergebnis jedes Tests bereits im Voraus kannte. Er schließt daraus, dass er und sein vermeintliches Team exakt die gleichen Kenntnisse besitzen; sein Gehirn unterstützt seine Vorstellungen, solange sie Sinn ergeben; deswegen, so seine Schlussfolgerung muss er etwas so abnorm ungewöhnliches tun, dass die gesamte Halluzination zusammenbricht. Trotz des Widerstands seines Teams gelingt es ihm, mit dem OP-Roboter Bauch und Därme des Patienten aufzuschlitzen und ihn zu töten. Einige Sekunden scheint es, als hätte House den Patienten tatsächlich getötet, doch dann öffnet sich dessen Hand, eine Patrone fällt heraus und die gesamte Halluzination bricht zusammen. House erwacht auf einer Rettungsliege, mit Schusswunden in Hals und Bauch; seine letzten Worte an Cameron sind, dass Cuddy veranlassen möge, ihn mit Ketamin zu behandeln.


SerienhandlungBearbeiten

Episoden- und Serienhandlung werden aus Gründen der Übersichtlichkeit und der Verflechtung ineinander in einem Absatz beschrieben.


AmbulanzpatientenBearbeiten

Keine; strenggenommen ist der Patient mit der angeschwollenen Zunge ein Ambulanzpatient.

TriviaBearbeiten

  • Während der Episode konsumierte Vicodin-Taletten: 0
ev

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